Wolfsburg

> zurück (NI-Karte)

> zurück (Liste)


Hier finden Sie alle in Wolfsburg fotografierten Siedlungen. Einen kurzen geschichtlichen Abriss zur Entstehung, sowie einen Lageplan finden Sie am Seitenende!



> Detmerode (4.500 WE)


> Eichelkamp (1.250 WE)


> Fallersleben-Ost (1.500 WE)


> Hellwinkel (2.100 WE)


> Hohenstein / Wellekamp (2.000 WE)   


> Kreuzheide (1.000 WE)


> Laagberg (3.200 WE)


> Rabenberg (1.370 WE)


> Stadtmitte / Schillerteich (2.300 WE)   


> Teichbreite (1.950 WE)


> Tiergartenbreite (2.400 WE)


> Westhagen (4.300 WE)


> Wohltberg (2.200 WE)  



Die Stadt Wolfsburg ist die zweite große Planstadt aus der Zeit des Nationalsozialismus, war jedoch 1945 nicht annähernd so weit entwickelt und gebaut, wie das knapp 45 km weiter südwestlich gelegene Salzgitter.

Geplant als „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ und nach Kriegsende umbenannt, wurde ab 1938 gebaut am industriell, transport sowie strategisch günstig gelegenden Mittellandkanal.

Das Werk liegt nördlich des Mittellandkanals, die eigentliche Stadt schließt sich südlich an. Die gekippte Hauptachse oder Magistrale wurde im 45°-Winkel zum Kanal bzw. dem Schloss zulaufend gebaut und spiegelt sich heute in der Fußängerzone (Porschestraße [1]) wieder. Nach Westen (Stadtmitte [1 links], Wellekamp [2], Klieversberg [3]) und Osten (Schillerteich [4], Steimker Berg [5]) schließen sich die ersten Wohngebiete der Planstadt an. Ziel war Wohnraum für gut 35.000 Einwohner.

Nach 1945 wurden geplant und letztendlich errichtet (Generalbauplan: 65.000 Einwohner):


- Köhlerberg (1950-1953)  [6]

- Hohenstein / Wellekamp (1953-1954)  [7]

- Wohltberg (1952-1955)  [8]

- Hageberg (1951-1955)  [9]

- Hellwinkel (1956-1959)  [10]

- Eichelkamp (1956-1962)  [11]

- Laagberg (1958-1972)  [12]

- Rabenberg (1958-1960)  [13]

- Tiergartenbreite (1956-1963)  [14]

- Teichbreite (1959-1963)  [15]

- Detmerode (1961-1969)  [16]

- Westhagen (1966-1975)  [17]

- Kreuzheide (1966-1975)  [18]


Bevor die Stadt Fallersleben eingemeindet worden ist, entstand dort die Siedlung Fallersleben-Ost [19].




rot = über 1.000 WE , orange = unter 1.000 WE

Karte verändert nach: © OpenStreetMap-Mitwirkende

gemäß CC BY-SA lizenziert, openstreetmap.org